2013-11-12

Hinter den Kulissen: Ein Flugzeug wird zum Markenbotschafter

Gruppenflüge
Foto: PRO SKY

Tags: A&I Airport & Inflight Services


Lackieren oder bekleben? Vor dieser Frage stehen viele Unternehmen, wenn Werbung auf Autos aufgebracht werden soll. Während sich Beklebungen jeder Zeit wieder entfernen lassen, verändert eine Lackierung den Wagen dauerhaft. Ähnlich ist die Situation bei Flugzeugen.


Die klassische Bemalung einer Airline ist meistens auflackiert. Kampagnenmotive und Aktionslogos werden dagegen bevorzugt als Aufkleber auf den Rumpf aufgebracht. Bei Flugzeugen ist der Prozess aber nicht so einfach wie bei Autos. Die Motive dürfen nämlich nur auf Spezialfolien gedruckt werden, die für diesen besonderen Einsatz zertifiziert wurden. Aufgebracht werden Sie dann von einem qualifizierten Techniker, der mit seinem Namen für die richtige Ausführung steht. Viel Aufwand mit gutem Grund. So wird sichergestellt, dass die Folie perfekt hält und sich nicht während des Fluges ablöst.

Auf der Kostenseite spielen aber andere Gründe eine gewichtige Rolle. Wie Sie am Beispiel unseres Fluges für „Capsule“ sehen können, wird in einem Hangar an der Beklebung gearbeitet. Das verbessert das Ergebnis, bedeutet aber auch, dass Gebühren für die Halle anfallen könnten. Obendrein musste in diesem Fall das Flugzeug für einen Tag aus dem Flugplan genommen werden. Das kann bei einem Flugzeugcharter Auswirkungen auf den Preis haben.

Doch das Ergebnis ist ein echter Hingucker.

Unser Tipp: Mit einem Logo neben der Tür bereiten Sie Ihrer Marke mit wenig Aufwand eine große Bühne.

Sie interessieren sich für Beklebungen bei Flugzeugchartern? Wir beraten Sie gerne.


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