2017-09-13

Pro Sky fliegt Jugendliche zum Toleranz-Turnier nach Köln

Pressemitteilungen
Foto: streetfootballworld Festival16, Dana Roesiger

Tags: Gesellschaftliche Verantwortung


Soziales Engagement beim "football3 Festival17" in Zusammenarbeit mit der RheinFlanke.


Fußball und Fliegen - zwei Disziplinen mit einem gemeinsamen Ziel: Sie verbinden Menschen. Das zeigt Pro Sky jetzt ganz anschaulich bei einem sozialen Fußballturnier und bringt fast 40 benachteiligte Jugendliche aus ganz Europa zum Kick nach Köln. Für ein gemeinsames Erlebnis, das zusammenschweißt.

Anpfiff zu Fair Play und Toleranz. Mit dem Turnier „football3 Festival17“ wird Köln zum Mittelpunkt für etwa 100 sozial benachteiligte Kinder. Denn vom 14. bis 18. September treffen sich im Zirkus- und Artistikzentrum Köln (ZAK) fußballbegeisterte Jugendliche aus ganz Europa zum Kick der besonderen Art. Gespielt wird nämlich nach der von streetfootballworld entwickelten Methode „football3“. Dabei gibt es drei Spielphasen: In der Ersten legen alle zusammen Fair Play-Regeln fest. In der zweiten Phase geht’s aufs Spielfeld. Und in der Dritten diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Verhalten und verteilen Fair Play-Punkte. Anschließend wird der Sieger gekürt. Ein Plus für Fair Play, Dialog und Teamgeist.

Pro Sky, Partner aus Überzeugung

„Eine tolle Sache“, findet Armin Truger, CEO der PRO SKY AG. Das Unternehmen ist spezialisiert auf weltweite Flüge für Gruppen und VIPs – und stolz auf echt kölsche Wurzeln und den Firmensitz in der Domstadt. „Das Festival wird den Jugendlichen unvergessliche Erlebnisse bieten. Und zugleich hilft ihnen die football3-Methodik wichtige Fähigkeiten für ihr Leben weiterzuentwickeln“, so Armin Truger.

37 Teilnehmer, zehn Länder, ein Kölner Fluganbieter

Nach dem ersten Turnier während der EURO 2016 in Lyon, zeigt sich Pro Sky auch in diesem Jahr wieder als zuverlässiger Partner für das Projekt des Jugendhilfeträgers RheinFlanke und der gemeinnützigen Organisation streetfootballworld. Und wie geht das am besten? Mit dem eigenen Know-how von Pro Sky. Die Experten für maßgeschneidertes Fliegen organisieren alle Flüge und finanzieren einen großen Teil. Dieses Mal für 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn Ländern. „Da wird schon die Anreise zu einem kleinen Highlight für die Jugendlichen“, verdeutlicht Armin Truger. „Aber noch viel wichtiger: So ermöglichen wir auch Kindern aus entfernten Regionen die Teilnahme. Für ein gemeinsames Projekt, das hoffentlich den sozialen Wandel vorantreibt und das Leben junger Menschen positiv beeinflusst.“

Ebenso erfreut von der Kooperation zeigt sich RheinFlanke Geschäftsführer Sebastian Koerber: „Wir sind froh, dass Pro Sky auch in diesem Jahr wieder mit an Bord ist. Als gemeinnützige Organisation sind wir bei der Realisierung unserer Projekte auf die Unterstützung unserer Partner und Partnerinnen angewiesen – nur dadurch können wir junge Menschen weiterhin zusammenführen und motivieren, durch Sport etwas zu bewegen.“


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