Air France schließt TIGRE Web für Nicht-IATA-Agenturen: PRO SKY bietet Ihnen den direkten Zugang

Ab dem 1. September 2026 verlieren nicht IATA-akkreditierte Agenturen den direkten Zugang zur Gruppenbuchungsplattform von Air France. Das bedeutet eine unmittelbare und spürbare Einschränkung. Doch es gibt Lösungen.

Author: Filipa Fernandes

Veröffentlicht: Zuletzt aktualisiert:

Luftfahrtindustrie

1 min Lesezeit

Ab dem 1. September 2026 beschränkt Air France den Zugang zu TIGRE Web,seiner Plattform für Gruppenbuchungen, ausschließlich auf Agenturen mit IATA-Akkreditierung. Für Agenturen ohne diese Akkreditierung bedeutet diese Änderung einen abrupten Einschnitt.

„Kein direkter Zugriff mehr auf Gruppentarife. Keine Möglichkeit , Sitzplätze direkt zu Verkaufsbeginn zu reservieren. Keine eigenständige Verwaltung Ihrer Gruppenbuchungen mehr. Stattdessen muss jeder Schritt  über eine ticketausstellende Agentur erfolgen — und wertvolle Zeit geht verloren, während die besten Verfügbarkeiten schnell vergriffen sind.“

Eine IATA-Akkreditierung zu erhalten ist technisch möglich, doch die Kosten bleiben für viele spezialisierte Agenturen unverhältnismäßig hoch: Mitgliedsbeiträge, Schulungen und derGDS-Zugang stellen einen erheblichen Aufwand dar, insbesondere dann, , wenn die Ticketausstellung nicht zum Kerngeschäft gehört.

Eine konkrete Lösung: Technologie und persönliche Expertise – perfekt kombiniert

Als IATA-Mitglied verbindet PRO SKY eine technologische Plattform mit einem erfahrenen Team von Flugexperten — beide perfekt aufeinander abgestimmt.

Auf der Plattformseiteerhalten Agenturen Zugriff auf das gesamte Flugangebot an einem Ort: GDS, NDC, Charter- und Linienflüge, über alle Fluggesellschaften hinweg. Der Zugang ist sofort verfügbar. Die komplette Verwaltung der Gruppenbuchung — Budget, Buchung, Passagiernamen — erfolgt über eine einzigen Oberfläche.

Auf der Serviceseite begleitet ein Team von Flugspezialisten jede Gruppenbuchung. Keine Support-Warteschlange, sondern feste Ansprechpartner, die den jeweiligen Vorgang kennen und bei Bedarf direkt eingreifen – sei es bei geänderten Konditionen, Flugausfällen oderkurzfristigen Änderungen.

„Wenn eine Fluggesellschaft ihre Konditionen über Nacht ändert, braucht man keinen Algorithmus, sondern jemanden, der den Vorgang kennt und bereits an einer Lösung arbeitet“, sagtArmin Truger, CEO von PRO SKY.

 

Der 1. September rückt näher. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt,  den passenden Partner an Ihrer Seite zu wählen.

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